Tobi und die starken Männer in Ungarn 2010
Anreise am Donnerstag
Am 01.07. 2010 trafen sich Sven, Ralf (mit seiner Lieblings-Sille, Eva und Tim), Frank sowie Theo um 16 Uhr am Düsseldorfer Flughafen um die Reise zum internationalen Beach Handball Festival nach Vonyarcvashegy in Ungarn anzutreten. Nachdem wir dann alle ein „stilles“, etwas temperiertes Bierchen zugenommen hatten, ging es dann in Richtung Flieger.Pünktlich um 18:20 hob dieser dann nach Wien ab. Dort angekommen ging es dann direkt mit dem Bus Shuttle zu unserem Domizil beim Balaton Basti. Um ca. 23 Uhr hatten wir unser Ziel erreicht und nachdem wir unsere Ferienwohnungen kurz besichtigt hatten, und wir noch eine kleine Stärkung vom Grill zu uns genommen hatten, ging es zielstrebig Richtung Bar. An dieser verweilten Sven, Frank (ja Kompliment Frank, soviel Kondition hätten wir dir gar nicht zugetraut
) und Theo bis die Sonne bereits wieder aufgegangen war. Man munkelt es wäre so ca. 07:30 gewesen.
Freitag 02.07
Der Freitag wurde dann komplett zur Entspannung genutzt. Sven nutzte dieses Angebot am ausgiebigsten indem er doch bis nachmittags im Bett verweilte…. Pünktlich um 16 Uhr versammelten wir uns dann im und um den Pool herum um das Spiel Holland und Brasilien zu schauen. Nachdem unsere Nachbarn dann ins Halbfinale eingezogen waren, machten wir uns ein wenig frisch um danach Essen zu gehen. Den restlichen Abend verbrachten wir dann wieder bei Basti im Biergarten und der Bar.
Samstag 03.07
Nach einem ausgiebigen Frühstück fuhren wir dann gemeinsam zum Strand. Da Sven und Ralf im Dauereinsatz als Schiedsrichter waren, waren die beiden verbleibenden starken Männer auf Verstärkung angewiesen. Diese bekamen wir an diesem Tage reichlich (vielen Dank an Manuel, Florian, Kay, Hauke, unseren ungarischen Freund, der sich leider im zweiten Spiel verletzte). Als Resultat standen nach großem Kampf am Tagesende zwei knappe Niederlagen (jeweils im Penaltywerfen) und eine Niederlage gegen den späteren Sieger Trógerek aus der Slowakei, aber ein Sieg unser deutschen Jungs gegen Argentinien
, den wir überwiegend mit den anderen deutschen Teams im Biergarten verfolgen konnten. Der Abend fand wieder einen gemütlich Ausklang im Biergarten bei Basti und Theo dachte sich dann doch mal die Disco im Ort testen zu müssen, was zu noch nicht zu ahnenden Konsequenzen führen sollte. (Dazu mehr im Sonntagsbericht…..)
Sonntag 04.07
Da Theo es aus oben genannten Gründen nicht schaffte rechtzeitig ins Bett zu kommen, gelang es Ihm auch nicht pünktlich zum vereinbarten Termin beim Frühstück zu erscheinen. Auch die Weckrufe vieler herbeigerufener „Helfer“ konnten Ihn nicht dazu bewegen aufzustehen. Erst nachdem Ralf dann zeigte wie „lieblich“ er beim Wecken sein kann (wozu ein Stuhl und ein Kleiderständer doch gut sein kann), überwand Theo sich doch aufzustehen.Dann ging es auch wieder direkt zum Strand wo die restlichen Vorrundenspiele und Platzierungsspiele stattfinden sollten. An diesem Tage wurden wir dann auch von Ralf und Sven (die sich zwischen den zu pfeifenden Spielen dann glücklicherweise doch das Trikot überziehen konnten), Florian, zwei weiteren ungarischen Freunden sowie unserem neuesten spektakulärsten Neuzugang Tim Leggermann unterstützt. Und ich muss unserem jüngsten Teammitglied mal ein Kompliment machen. Das hast du richtig gut gemacht, vor allem der Heber gegen den nicht so kleinen Torwart war ganz groß!!! Nach einer weiteren Niederlage im Penaltywerfen und einem klaren Erfolg im letzten Spiel, ging es dann noch im letzten Spiel um Platz neun, das wir leider auch knapp verloren. Nach der Siegerehrung und einer kleinen Stärkung in Form einer Pizza am Strand sowie ein paar isotonischen Erfrischungsgetränken ging es zurück zu unseren Wohnungen. Nachdem wir uns dann frisch gemacht hatten, ließen wir unseren letzten Abend wieder bei Basti im Biergarten und der Bar ausklingen.
Abreise Montag 05.07.
Um 09:15 ging es dann mit vielen positiven Erinnerungen sowie dem Plan auch im nächsten Jahr wieder eine Tour zum Balaton durchzuführen (dann hoffentlich auch mit Tobi und noch mehr straken Männern) und zweieinhalb internationalen „Sternen“ zurück auf die Reise in die Heimat. Nach dem Bustransfer zum Wiener Flughafen sowie dem ca. anderthalb stündigen Flug, landete die kleine Reisegruppe wohlbehalten wieder am Düsseldorfer Flughafen,
